Dein letztes Buch

Bücher, Zeitschriften, Brett- und Kartenspiele

Beitragvon Snickers am 25. Oktober 2013 09:17

Mein leztes Buch war Anna and the french kiss vn staphanie perkins. Ist ein locker flockiges Jugend-Schnulzenbuch, aber genau das Richtige um mein englisch wieder ein bisschen aufzupolieren. Kann ich euch nur empfehlen.
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Beitragvon gameaddict am 25. Oktober 2013 10:39

Mein letztes Buch war "Wachstumsschmerz" von Sara Kuttner. Sie erzählt die Geschichte einer jungen Frau Anfang 30 wie schon in ihrem Erstlingswerk "Mängelexemplar" sehr einfühlsam. Sie hat Probleme mit oder Angst vor dem Erwachsenwerden und sträubt sich innerlich gegen den großen Schritt mit ihrem Freund zusammenzuziehen. Dieser Zusammenzug stürtzt sie in eine so große Krise, dass die Beziehung auf dem Prüfstand steht. Thematiesiert wird auch das Problem unserer Generation, dass wir wegen unserer vielen Möglichkeiten angeblich alles können wenn wir nur wollen.
Ich fand die Geschichte ok. Wenn auch etwas übertrieben. Wie kann man bloß in so eine Megaexistenzkrise stürzen bloß weil man mit dem Freund zusammenzieht? Der bunte Erzählstil von Sara Kuttner gefällt mir aber nach wie vor. :love: Wenn ihr also einen kurzweiligen Lesenachmittag wollt kann ich das Buch wärmstens empfehlen.
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Beitragvon Polarbär am 30. November 2013 18:20

Also ich konnte damit gar nichts anfangen. Wie du sagst, die Geschichte ist ziemlich übertrieben, da fand ich Mängelexemplar um einiges besser.
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Beitragvon Polarbär am 31. Dezember 2013 17:17

Sehr empfehlen kann ich übrigens "Bob, der Streuner" von James Bowen. Verletzter Straßenkater trifft auf ehemaligen Obdachlosen und Straßenmusiker auf Drogenentzug. Eine wunderbare Geschichte, die sich wirklich so zugetragen hat.

Hier ein Video zu Bob: http://www.youtube.com/watch?v=PccD1ULea4A
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Beitragvon Denise am 27. Oktober 2014 08:58

gameaddict hat geschrieben:Mein letztes Buch war "Wachstumsschmerz" von Sara Kuttner. Sie erzählt die Geschichte einer jungen Frau Anfang 30 wie schon in ihrem Erstlingswerk "Mängelexemplar" sehr einfühlsam. Sie hat Probleme mit oder Angst vor dem Erwachsenwerden und sträubt sich innerlich gegen den großen Schritt mit ihrem Freund zusammenzuziehen. Dieser Zusammenzug stürtzt sie in eine so große Krise, dass die Beziehung auf dem Prüfstand steht. Thematiesiert wird auch das Problem unserer Generation, dass wir wegen unserer vielen Möglichkeiten angeblich alles können wenn wir nur wollen.
Ich fand die Geschichte ok. Wenn auch etwas übertrieben. Wie kann man bloß in so eine Megaexistenzkrise stürzen bloß weil man mit dem Freund zusammenzieht? Der bunte Erzählstil von Sara Kuttner gefällt mir aber nach wie vor. :love: Wenn ihr also einen kurzweiligen Lesenachmittag wollt kann ich das Buch wärmstens empfehlen.


Ich habe das Buch von Sarah Kuttner dummerweise ein halbes Jahr, bevor ich mit meinem damaligen Freund zusammenziehen wollte gelesen. Und mich irgendwie davon beeinflussen lassen. Im nachhinnein war das ganz schön doof, weil mit etwas Abstand betrachtet hab ich mich da glaub ich, in ein paar Dinge verrant und es hätte vielleicht sogar geklappt mit meinem Ex. Aber nun ist er mein Ex und das ist auch okay. ;) Aber die Moral von der Geschicht: nie zu viel in Bücher - die ja doch meistens Fiktion sind - hineinin terpretieren.

Momentan lese ich "Alle Toten fliegen hoch Amerika". Ist Teil einer Triologie von Joachim Meyerhoff. In der Triologie geht es um einen Jungen, dessen Vater Psychiatriedirektor ist und der auf dem Gelände der Psychiatrie aufwächst. Gut geschrieben und eine außergewöhnlich Geschichte. Mir gefällts und es ist nichts, womit ich mich identifizieren könnte! :D

LG Denise
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Beitragvon weltschoendenker am 5. November 2014 20:54

Mein letztes Buch war "Der Steppenwolf" von Hermann Hesse. Es handelt von dem Protagonisten Harry Haller, welcher in Zürich in den 20er Jahren lebt. Das Buch schildert sehr gut die Zerrissenheit, welche man als Mensch oft empfindet. Es ist eine sehr bildliche Sprache und, meiner Meinung nach, nicht auf Anhieb so gut zu interpretieren. Wahrscheinlich liest man das, was man eben selbst assoziiert.
Mir gefiel vor allem der Schluss des Buches. Harry Haller kommt zu einer Lösung, wie er seine Existenz ordnen soll, um glücklich sein zu können.
Man muss an Wunder glauben!
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Beitragvon kitty333 am 2. Februar 2015 14:38

Mein letztes Buch war "Und sprach Zaratustra".
Ist ein buch über Wotzwitze und Wortspielerein. Sehr, sehr amüsant!! Tw. ist es bissi traurig bzw. regt zum Nachdenken an.
Hab ich zu Weihnachten von einer Freundin bekommen.

Lg Kitty
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Beitragvon Gineller am 27. September 2015 16:09

Mein letztes Buch war Martin Sutners "Alles im Griff: Eine Busines Soap". Ich mag den nüchternen Stil von Sutner und auch dass er sich scheinbar an völlig "normalen" Themen orientiert und gerade wie hier eine sehr schöne, unterhaltsame Sammlung an "Everyday-Work-Issues" präsentiert. Denn wer kennt sie nicht, die Grabenkämpfe im Job, das Taktieren mit Vorgesetzten und Kollegen und die kleinen Stolpersteine, die den gewünschten steilen Aufstieg verhindern.

Gerade durch die kurzen Kapitel ein nettes Lesevergnügen für Zwischendurch, oder vor dem Schlafengehen.
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Beitragvon barinqula am 1. Februar 2016 08:24

"Der dritte Mann" von Graham Greene. Der Film mit Orson Welles ist eigentlich bekannter, aber ich wollte mal die Romavorlage lesen.
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Beitragvon kitty333 am 4. Februar 2016 18:06

Cool!!
Und wie ist das Buch?? Ich kenn auch nur den Film und den find ich tw. cool!! Va auch aus Historischer Sicht - es wurde ja im zerstörten Wien gedreht. Angeblich weil einer der Produzenten irgendwo in Öst. Geld/Wertgegenstände "lagernd" hatte u. an die heran wollt.

Lg Kitty
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