2.Bildungsweg - Matura oder BRP?

Schule, Studium und Karriere

Beitragvon gameaddict am 22. Oktober 2013 07:34

Finde es super, dass du das machst! Durchhalten lohnt sich garantiert :upup:
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Beitragvon ad.dict am 22. Oktober 2013 07:35

Herzliche Gratulation, hanno! Das ist doch mal eine schöne Motivation, wenn man sieht, dass sich das mitmachen und durchhalten auch lohnt!! :up:
In Farbe. Und bunt.
Und vor allem: Jeden Tag ein bisschen anders. Auf somehowsophie.com
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Beitragvon hanno am 17. November 2013 23:01

Jetzt wird´s wieder mal Zeit für ein kleines Update: :)

Seit heute kann man sich übern Online-campus wieder ins nächste Semester inskribieren.
Zeit hat man bis 8. Dezember. Eigentlich wollte ich mich in 2 Fächern bei anderen Professoren einschreiben, da es in der Schule hieß, dass man sich dann fürs nächste Semester die Professoren aussuchen kann.

Doch so einfach war es dann doch nicht:
Tatsächlich wären etliche Fächer zusammen gefallen. Ich hätte dann bei mindestens 2 weiteren Modulen ebenfalls die Professoren wechseln müssen. Außerdem hätte der Unterricht teilweise um 14.20 mit einer Unterrichtsstunde begonnen, dazwischen hätte ich 2 - 3 Freistunden und dann wieder 3 Unterrichtsstunden gehabt. Das wäre mir viel zu umständlich gewesen.

Also habe ich mich nun wieder bei den gleichen Professoren eingeschrieben. Glücklicherweise wird nächstes Semester 1 Stunde je Modul entfallen. Also alles halb so wild. :) In einem Jahr wird ein Professor in Pension gehen und die 1 - 2 Semester überlebe ich bei ihm auch noch.

Die Zahl derer, die regelmäßig zum Unterricht kommen, hat sich mittlerweile bei 15 eingependelt.

Mit den Noten bin ich überall im grünen Bereich. :up:
In einem Modul werden die Prüfungen auf 2 Tagen aufgeteilt.
Vom ganzen ersten Semester war ich der einzige der am ersten Tag angetreten ist, :D
finde ich irgendwie lustig, dass ich der einzige war, weil die Anderen dem Professor keinen Glauben schenken wollten, da der Test ziemlich einfach war. Im Nachhinein waren einige sauer auf sich selbst, weil sie diese Chance nicht genützt haben. Beim 2. Termin gabs dann doch einige Fünfer. :rolleyes:
In 10 Tagen findet der nächste Test statt. :)


Zu guter Letzt muss ich noch meine Mitstudenten und deren kindisches Verhalten rügen:
Als ich mit der Abendschule begann, hoffte ich auf viele "niveauvolle" und interessante Gespräche. Tatsächlich kann ich mir von meiner ca. 4 Jahre älteren Nachbarin aber jeden Abend alle möglichen Details über ihre Puppen und Sticker Sammlung anhören (sie hat ihr ganzes Heft mit hunderten Stickern und Farben ausgeschmückt) und von einem anderen 2 Jahre älteren Kollegen die Erlebnisse vom Wochenende und dem letzten Vollrausch anhören.
Dann wären noch die Gespräche die jede Stunde in den hinteren Reihen geführt werden.
Alle Stunden verzögern sich erst mal ordentlich, weil diese Leute ständig ermahnt werden müssen. Tag für Tag, Woche für Woche und Monat für Monat....
Und kaum gehen die Std weiter, geht das ganze wieder von vorne los.
In manchen Modulen sind wir bisher kaum weiter gekommen. :/
Seitens der Professoren werden bereits Maßnahmen überlegt.
Ich dachte immer, dass wir das schlimmste Modul ever wären, doch eine Teilnahme am Parallelmodul hat gezeigt, dass es noch schrecklichere Leute gibt. Denn dort saßen einige wirklich eigenartige Leute, die teilweise Alk unter der Stunde tranken

Dann wären jene, die es versuchen, sich vor den Prüfungen und Referaten zu drücken. In der Hoffnung, dass sie das Semester irgendwie ohne Lernen und Tests überstehen werden. Ach hier haben wir mindestens 2 Leute. :rolleyes:

Richtig furchtbar finde ich jene Personen, die es nicht schaffen 1 Std ohne ihr Smartphone klar zukommen, überhaupt dann wenn sich der Akku zu Ende neigt und alle, also wirklich alle Steckdosen mit anderen Smartphones belegt sind. Es wird dann hektisch nach freien Steckdosen im Raum gesucht und schlussendlich wird vom Overheadprojektor, auf dem gerade eine Folie liegt, sehr zum Erstaunen des Lehrenden, der Stecker gezogen. Es folgen dann Diskusionen, die sich in wilde mehr minütige Schreiduelle verwandeln, bei denen diese Person zu erklären versucht, weshalb Whats app/Facebook wichtiger ist, als der Unterrichtsstoff. Schlussendlich verlässt diese Person mit ihrer Freundin gekränkt den Raum. :ohoh: Beide lassen ihre Sachen hier und tauchen bis Unterrichtsende nicht mehr auf. Irgendwann kommt dann eine völlig fremde Person (eine Freundin oder ein Freund) und holen die Sachen ab. Niemand weiß wohin die verschwinden. Das kam mittlerweile mehrmals vor. :rolleyes:
Auch so etwas finde ich mehrmals peinlich und ich kann nicht verstehen, warum sich 20 jährige so verhalten. :kotz:
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Beitragvon hanno am 27. Mai 2014 20:40

Die Schule zieht um.
Lange wurde darüber diskutiert, nun scheint es fix: Mit kommenden September ziehen beide Standorte, also Henriettenplatz und Singrienergasse in den 21. Bezirk.
Der genaue Standort wird dann die Brünner Straße 72 sein. Also das alte Betriebswirtschaftliche Zentrum der Universität Wien.
Einige Zeit war auch von der alten WU die Rede.

Seit Jahren wurde ja bereits der akute Platzmangel (50 Studierende am Semesterbeginn in einer Klasse) und die wenigen Sitzmöglichkeiten an beiden Standorten bemängelt. Dazu kommt, dass das Raumklima in der Singrienergasse so dermaßen schlecht war. Man saß in der 2. Reihe und verstand trotzdem nicht was der jeweilige Professor sagte.

Für viele Kollegen wird das eine Erleichterung sein, da die meisten aus dem 21. Bezirk kommen und es am neuen Standort keine Kurzparkzone geben wir. Zudem soll das Gebäude riesengroß sein und es soll auch eine Cafeteria mit Sitzmöglichkeiten (Pause, Freistunde) geben.

Ich werde allerdings 10 km mehr Anfahrtsweg per Rad haben. Somit sehe ich dem eher mit gemischten Gefühlen entgegen.

Was mit den alten beiden Standorten passieren wird, weiß ich leider nicht. Nur so viel: die Stadt Wien will die Singrienergasse nicht mehr vermieten.
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Beitragvon Andy F.S. am 27. Mai 2014 21:17

hanno hat geschrieben:
Ich werde allerdings 10 km mehr Anfahrtsweg per Rad haben. Somit sehe ich dem eher mit gemischten Gefühlen entgegen.


Musst du unbedingt per Rad hinfahren? Gibt ja gute Öffis in Wien (in dem Fall Straßenbahn 30/31, S-Bahn). :)
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Beitragvon gameaddict am 28. Mai 2014 07:51

hanno, ich hoffe, du ziehst die Ausbildung trotzdem durch!!! Bringen wird sie dir sicher was! Die 10km kannst du ja wirklich mit Öffis statt mit Rad zurücklegen, und sonst gibt's ja viele Vorteile, wie mehr Platz, eine Cafeteria und besser Akkustik.
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Beitragvon hanno am 28. Mai 2014 13:25

Andy F.S. hat geschrieben:
hanno hat geschrieben:
Ich werde allerdings 10 km mehr Anfahrtsweg per Rad haben. Somit sehe ich dem eher mit gemischten Gefühlen entgegen.


Musst du unbedingt per Rad hinfahren? Gibt ja gute Öffis in Wien (in dem Fall Straßenbahn 30/31, S-Bahn). :)



Ja ich muss :D

Die Wiener Öffis mag ich nicht so besonders. Zu viel "Gesocks" unterwegs. Letzten Winter bin ich mit dem Fahrrad durch gefahren.

Ok einen weiteren Vorteil hat die Sache jetzt doch noch: Mein Fitnessstudio liegt direkt auf dem Weg. Das heißt, dass ich dann vor dem Unterricht/Test/Schularbeiten ein Workout noch machen könnte. :ugly:
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Beitragvon Andy F.S. am 28. Mai 2014 21:03

hanno hat geschrieben:

Ja ich muss :D

Die Wiener Öffis mag ich nicht so besonders. Zu viel "Gesocks" unterwegs. Letzten Winter bin ich mit dem Fahrrad durch gefahren.

Das ist aber in jeder Großstadt so... ;) Naja, jeder wie er meint. Ich nehms in kauf, bevor ich mir das Rad antu...
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Beitragvon hanno am 13. November 2016 22:30

Moin Leute,

So, nach ewig laaanger Zeit gibt es jetzt mal ein fettes Update von meinem Vorhaben die Matura/das Abitur nachzuholen: :D

Mein Vorhaben nähert sich der Zielgeraden. Ich bin jetzt im 7. von 8 Semester. Mittlerweile habe ich in 2 Modulen vorgezogen mündlich maturiert und (Geschichte und Psychologie/Philosophie) bestanden. Das heißt, dass nur noch die schriftlichen Module (Deutsch, Englisch und Mathe) und die 2 restlichen mündlichen offen sind. Die Mündlichen, die ich höchstwahrscheinlich in Geographie und in Physik machen werde, werden kein Problem darstellen, da ich die Spezialgebiete dazu bereits fertig gestellt habe. Lediglich ein paar Adaptierungen werde ich noch vornehmen müssen.
Die schriftlichen Prüfungen Deutsch und Mathematik werden auch schaffbar sein.
Wovor ich allerdings schon die meiste Angst habe, ist Englisch, da wir in den letzten Semestern arg vernachlässigt wurden, seitens der jeweiligen Lehrkraft:
Lehrkraft 1 hatte ein Suchtproblem.
Lehrkraft 2 war immer wieder krank und später in Karenz und so kam es häufig zu Unterrichtsausfällen.
Lehrkraft 3 stand kurz vor der Pension und war dementsprechend motiviert uns auf dem Weg zur Matura zu unterstützen. Naja im Grunde genommen waren wir auch selbst schuld, weil wir uns nie wirklich über die Unterrichtsmethoden beschwert haben. Fast jeder ist immer irgendwie durchgekommen. Insbesondere Lehrkraft 3 hat bei den Schularbeiten oft ein Auge zugedrückt.
Tja dann wäre noch Lehrkraft 4, die wir jetzt, 1 Semester vor der Matura neu bekommen haben. Diese Person ist ein richtiger "hardliner". Bei ihr wird nur Englisch gesprochen und es wird enorm viel Stoff durch genommen. Nunja und dämlich wie wir waren, haben wir den 1. "Unittest" auf die leichte Schulter genommen, was uns am Ende teuer zu stehen gekommen ist. 80% der Leute hatten ein Nicht Genügend. Ich habs geradeso auf eine knappe 4 geschafft. Der Professor meinte, er habe noch nie so ein miserables Modul gehabt. :rolleyes:
Mittlerweile haben aber alle begriffen, dass wir "viel" aufzuholen haben auf dem Weg zur Matura.

Ein weiteres Problem bei mir, ist Französisch, denn da habe ich noch ein Kolloquium offen und aufgrund meiner Faulheit/meines Jobs, hatte ich nie wirklich Lust zu Lernen. Weiterhin prokrastinieren wird die Sache noch verschlimmern. Aber jetzt so kurz vor dem Ende muss ich da durch.
Und mit den anderen Noten sieht es, wie man sich denken kann, alles andere als rosig aus. Bis auf Deutsch, Informatik, Ökonomie und Religion sieht es alles andere als rosig aus. Während ich in den ersten Semestern überall meine Einsen und Zweien hatte, ging es ab dem 5. Semester steil bergab. Ich war keineswegs bis zum 5. Semester arbeitslos. Ich hatte schon immer wieder verschiedene Jobs in der Zeit (Callcenter, Bühnenbau), aber hauptsächlich saisonal, Teilzeit oder Geringfügig. Schuld an meinem Leistungseinbruch war hauptsächlich mein bisheriger Job im Sicherheitsdienst, den ich nun ein Jahr Vollzeit ausgeübt, aber vor Kurzem gekündigt habe. Warum? Weil ich nicht mehr konnte. Denn ich habe 40 bis 48 Stunden wöchentlich gearbeitet. Manchmal, wenn Not am Mann war, sogar bis zu 60 Stunden neben der Abendschule. :ko: Anfangs hatte ich nur Nachtdienste, also es ging nach Unterrichtsende gleich in die Arbeit bis 7 oder 8 Uhr früh, was eben dementsprechend anstrengend war. Den Dienstplan für die kommende Woche bekam ich immer Freitag Nachmittags oder Abends. Dementsprechend schlecht konnte ich für die folgende Woche vorplanen und musste diverse Termin häufig mehrmals verschieben, da es auch immer wieder zu kurzfristigen Änderungen kam. Den Job (Sicherheitsdienst) hat mir das AMS vermittelt und ich habe ihn notgedrungen angenommen, um endlich vom AMS eine Ruhe zu haben. Ich war mit dem AMS damals schon seit längerem auf dem Kriegsfuß und hatte regelmäßige Querelen mit meinem damaligen Berater. Denn mein Berater war alles andere als erfreut bzgl. meines Vorhabens das Abitur nachzuholen. Oft hat er mir dazu geraten, dieses abzubrechen und wieder in meinem Lehrberuf (den ich aufgrund einer Allergie nicht mehr ausüben kann), anzuheuern. :aah:
Anfangs habe ich nur hie und da ein oder zwei Tage in der Woche im Unterricht gefehlt, was verkraftbar war, doch in den letzten Wochen wurde ich in "renomiertere" Unternehmen versetzt. Was einerseits toll war, da ich mehr Geld in der Stunde verdiente, keine Nachtdienste hatte (Durchschlafen Juhuu :love: ) und außerdem mit "gehobenen" Person zu tun hatte und ich somit mein erlerntes Englisch einsetzen konnte. :love: Andererseits habe ich von nun an mehrere Wochen im Unterricht gefehlt, weil mich diese Unternehmen meist als Urlaubs- oder Krankenstandsvertretung benötigt haben, und das hat sich ganz besonders negativ auf meine schulische Leistung und Module, in denen eine Anwesenheit von 75% gefordert wird, ausgewirkt

Ein weiterer Grund weshalb ich nicht mehr in dem Job arbeiten konnte, war der, dass sich mein Vorgesetzter von der Diensteinteilung nie an die wenigen "Wünsche" der MitarbeiterInnen hielt, wenn es darum ging mal frei zu bekommen. Ich bin einer, der eher selten frei braucht und wenn, dann ist es wirklich wichtig. Ein Bsp. dazu war die mündl. Psychologiematura letztes Semester:
Laut dem Aushang in der Schule, sollte ich am letzten Tag der Prüfungsphase antreten, also habe ich 3 Wochen vor dem Termin in der Firma angerufen und um einen freien Tag gebeten. Der Verantwortliche meinte, dass das i.O. gehen würde. Eine Woche vor dem Termin habe ich noch mal angerufen und mich versichert ob ich auch WIRKLICH frei bekomme. ("Ja, Herr XY, bei Ihnen ist dienstfrei eingetragen. Machen Sie sich keine Sorgen.") So, dann habe ich am Freitag Abend, 3 Tage vor dem Prüfungstermin, den neuen Dienstplan erhalten und siehe da: Ich sollte an dem wichtigsten Tag von dem ganzen Semester eine 12 Stunden Tagesschicht bei den Wiener Linien machen. :ohoh: :aah: :aah: Boah, ich bin durchgedreht, umso mehr, als man mir sagte: "Aber bei Ihnen stand nichts von wegen Urlaubstag". Ich musste dann bis Sonntagabend um eine Dienstplanänderung kämpfen und zittern. :cry: :argl:

Jedenfalls hat meine Motivation und mein bis dato unerschütterlicher Optimismus, seit dem 5. Semester schwer an Schlagseite bekommen. Da ich in der Arbeit hauptsächlich von Pessimisten, Suderern und Leuten, die sich am rechten Rand herumtrieben und zum Teil gewisse Symbole tätowiert hatten, umgeben war. Also sozusagen Verlierer der Globalisierung.
Gerade in den letzten Wochen spielte ich mich oft mit dem Gedanken aufzuhören und einfach abzuhauen, irgendwo ins Ausland oder so.... Aber seit der Kündigung ist doch wieder etwas Hoffnung aufgekeimt.

Jetzt heißt es eben, das zu Retten was noch zu Retten ist und schlimmstenfalls mit einem "blauen" Auge die Matura abzuschließen. Mein anfängliches Vorhaben, sämtliche Maturaprüfungen mit einer 1 oder 2 abzuschließen, habe ich schon letztes Semester über Bord geworfen. :rolleyes:
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Beitragvon kitty333 am 17. November 2016 08:40

Hallo hanno!

Erst einmal Hut ab vor Dir!!! Das Du das durchziehst!!!
Und ja Abendmatura ist schwer va wenn man nebenbei ganztags arbeiten geht!! Hab ich selbst 2 Jahre gemacht (Deshalb 1 Ehrenrunde gedreht :-) ; was im nachhinein sich als halb so schlimm herausgestellt hat, da ich dadurch tw bessere Preffessoren gehabt hab. --> interessiert später niemanden!!) und dann hab ich zum Glück 1 20 h Job gefunden.
Kann da sehr verstehen das Du dz einen ziemlichen Durchhänger hast und auch nicht sooo motiviert bist!!!
Da Du schreibst in Englisch u. Französich bist Du recht hinten nach. Kenn nicht Deine finanzielle, etc. Situation, aber wenn es möglich ist versuch dort die Prüfungen noch 1 Semester zu verschieben und in der Zeit ein wenig Nachhilfe zu nehemn. Ich hab in Französich auch regelmäßig Nachhilfe genommen!! Hab aber id Abendschulzeit noch bei meinen Eltern gewohnt.

Ev. könntest Du Dir wieder einen Teilzeit-Job suchen (20-25 h)!!! Hilft sicher auch sehr!! Ja; Arbeitgeber nehmen oft sehr wenig Rücksicht auf Abendschulen. Ist so, man muß damit leben!!! Deshalb auch der Vorschlag mit dem neuerlichen Teilzeitjob!

Und laß Dich von niemanden berirren!!! Zieh die 2-3 Semester noch durch!!! Es fragt später dann kein Mensch mehr ob Du 2 oder 5 Jahre benötigt hast!!! Wichtig ist Matura bzw. dann anschließend fertiges Studium!!!
Und laß Dich auch nie von blöden mit lernenden/studierenden runter ziehen!!! Im Zweifelsfall setzt Dich 1-2 Reihen nach vorne das Du etwas hörst/siehst!

Alles Gute Dir weiterhin!!!

Lg Kitty
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