Der erste Job und die Ernüchterung

Schule, Studium und Karriere

Beitragvon base am 15. Juni 2014 20:19

Das war Mut zusprechen? Dann will ich lieber nicht anwesend sein wenn's mal um's Gegenteil geht!
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Beitragvon Ece am 15. Juni 2014 21:23

Na heute hast du wieder einen ganz charmanten Tag, was?
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Beitragvon Conchita am 16. Juni 2014 14:31

Also ich denke, dass der Begriff "Traumjob" heutzutage auch ein wenig anders definiert wird...leider ist es momentan ja nicht so, dass man nach der Ausbildung/Uni genau den Job bekommen, den man gern hätte, sondern vielleicht auch in Bereichen arbeiten muss, in denen man gar nicht ausgebildet wurde. Viele Leute sind froh, überhaupt Arbeit zu haben. Natürlich ist der erste Vollzeitjob oft anders als erwartet, aber man sollte es trotzdem zu schätzen wissen, wenn man einen bekommt.
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Beitragvon gameaddict am 16. Juni 2014 15:14

Da geb ich dir recht Conchita. Da hat sich seitdem der Threat 2009 gestartet wurde bis heute doch einiges getan. Die Jobsuche ist doch um einiges schwieriger geworden.
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Beitragvon Joey am 16. Juni 2014 21:03

Ich habe kurz nach dem Studium an einer Stelle begonnen wo ich während der Ausbildung ein Praktikum gemacht habe - war zwar nur 1 Monat, aber ich wusste was mich erwartet, kannte die Leute und wollte dort arbeiten :) ich sehs als Privileg gleich nen Job gefunden zu haben, v.a. Vollzeit.. es gab keine Ernüchterung, bis vielleicht auf die Erkenntnis dass man wohl im Sozialen Bereich keinen Job sein leben lang machen wird, und dass die Ressourcen manchmal einfach extrem unbefriedigend und einschränkend sind..
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Beitragvon sascha am 8. September 2014 19:21

Ich habe immer während meines Studiums gearbeitet und nach dem Studium ist mir leichter. Das ist eigentlich eine Entlastung. Enttäuscht wird man mit dem ersten Job nur dann, wenn man einen Traumjob sucht. Ohne Erfahrung eine solche Arbeit zu finden ist jedoch nicht leicht.
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Beitragvon Tanja am 3. Januar 2015 22:16

Also ich habe meinen ersten Job angenommen, in der Erwartung, dass es ein guter Job in einer guten firma ist, aber nicht mein Traumjob und daher nur für 2-3 Jahre.
Naja das hat sich gewandelt, nachdem ich nach 2 Jahren innerhalb meiner Abteilung gewechselt habe und nun habe ich meinen absoluten Traumjob. Ich bin unendlich froh an der anderen Position begonnen zu haben, da ich dort direkt nach meiner Ausbildung unglaublich viel neues aber trotzdem Fachspezifisches gelernt habe. Auch jetzt nach 4 Jahren in der Firma lerne ich ständig dazu und bin einfach happy mit meinen Chefs und Kollegen. Hoffentlich bleibt das so.
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Beitragvon thiesense am 20. Januar 2015 12:08

Ich war auch froh relativ schnell nach der Uni gleich was zu bekommen. Klar war auch nicht mein Traumjob, aber eine bezahlte Vollzeitstelle liegt meinst auch nicht auf der Straße. Viele Bekannte müssen eher bei sowas http://kleinanzeigen.ebay.de/anzeigen/s ... /c110l2068 arbeiten
Zuletzt geändert von thiesense am 2. Februar 2015 12:27, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon TannenBäumchen am 22. Januar 2015 19:30

Da gebe ich Thiensense recht... es ist heutzutage nicht mehr so leicht wie früher, als man frisch von der Uni kam und direkt ins nächste Unternehmen reinspazieren konnte. Nach einigen Wirtschaftskrisen und der hohen Arbeitslosenrate muss man seine Erwartungen manchmal leider etwas runterschrauben und nehmen was sich anbietet. Das soll aber nicht heißen, dass das immer der Fall sein muss! Einen Traumjob zu haben hängt auch viel vom richtigen Timing und der Arbeitshaltung ab ;)
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Beitragvon Marthia am 24. Januar 2015 13:06

Ich bin noch mitten drin in meinem ersten Vollzeitjob. Mein Traumjob ist es nicht, aber es ist ein guter Einstieg. Habe hart dafür in einem 6-Monate-Praktikum geackert, um meine jetzige Stelle zu bekommen.
Es ist Glück, wenn man es schafft, irgendwo Berufserfahrungen zu sammeln, nachdem man im Studium lange Zeit im Elfenturm lebte. Die Dauerausbeutung und Vernutzung, wie ich sie in meiner Agentur erlebe, will ich aber trotzdem nicht mein Leben lang haben.
Es ist nur schwierig, sich bei 40+ Wochen woanders zu bewerben. Die Stellen sind auch irgendwie immer kurzfristig angesetzt, mit Kündigungsfrist kaum machbar.
An manchen Tagen sage ich mir, dass ich es aber hätte schlechte treffen können.
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